News

17.01.2018 19:24

Neues Lehrteam im Hamburger Ju-Jutsu Verband

Wie schon in einigen anderen Bundesländern übernimmt ab sofort auch in Hamburg ein Lehrteam die Verantwortung für das Lehren und Lernen im Auftrag des Hamburger Ju-Jutsu Verbandes. Auch die Sportvereinigung Polizei Hamburg / Budocentrum (SVP) ist vertreten.

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26.12.2017 18:41

Ein Sportjahr mit 37 Titeln

Das war sein Jahr und er hat es gerockt. Unser Sportler des Jahres: Abdulkadir Kalender. Mit 37 errungenen Titeln endet für Abdulkadir Kalender ein mehr als erfolgreiches Jahr 2017. Eine Leistung, auf die der 25 jährige Karate-Trainer aus der Budoabteilung der Sportvereinigung Polizei Hamburg mit Recht stolz sein kann. Vom Weltmeistertitel bis zum Bundestrainer, in unterschiedlichen Disziplinen und Weltverbänden.

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AIKIDO

Aikidō [aikidoː] ist eine betont defensive moderne japanische Kampfkunst. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Ueshiba Morihei als Synthese unterschiedlicher Budō-Disziplinen entwickelt, insbesondere aus dem Daitō-Ryū Aiki-Jūjutsu. Die Aikidō-Praktizierenden bezeichnet man als Aikidōka.


Ziel des Aikidōs ist es, einem Angriff dadurch zu begegnen, dass man die Angriffskraft leitet (Abwehr) und es dem Gegner unmöglich macht, seinen Angriff fortzuführen (Absicherung). Dies geschieht insbesondere durch Wurf- (nage waza) und Haltetechniken (osae waza oder katame waza). Der friedlichen geistigen Haltung des Aikidō entsprechend geschieht dies ohne Absicht zum Gegenangriff, sondern vorwiegend durch die Einnahme einer günstigen Position und ständige Kontrolle des Kontakts mit dem Gegner. Zur Übung werden Angriffs- und Verteidigungsformen aus der Menge standardisierter Aikidō-Techniken vorher ausgewählt und einer vorgegebenen Form folgend ausgeführt. Mit zunehmendem Fortschritt der Ausbildung kommen auch die freieren Übungsformen Jiju-waza, Jiyu-waza und Randori vor. Es folgt damit dem japanischen Sprichwort: „Trete durch die Form ein, und trete aus der Form heraus.“


In den verschiedenen Entwicklungsphasen nannte Ueshiba Morihei seine Kampfkunst Aiki-Bujutsu und danach Aiki-Budō. Erst seit Februar 1942 nannte er sie einem Vorschlag Hirai Minorus gegenüber dem Dai Nihon Butokukai folgend auch offiziell Aikidō. Der Name Aikidō (jap. 合気道 oder 合氣道) wird aus drei sinojapanischen Schriftzeichen geformt (合気道; Ai „Harmonie“, Ki „Lebensenergie“, Dō „Lebensweg“ und kann daher in etwa als „Der Weg der Harmonie im Zusammenspiel mit Energie“, „Weg zur Harmonie der Kräfte“ oder „Der Weg der Harmonie mit der Energie des Universums“ übersetzt werden. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Aikid%C5%8D