News

26.06.2017 18:39

Black Belt für Attila

Attila Gözler hat den schwarzen Gürtel im Brazilian Jiu-Jitsu (BJJ) bekommen. Der 46 jährige BJJ und Luta Livre Trainer der Sportvereinigung Polizei Hamburg ist somit der erste BJJ-Black Belt der SVP. Damit ist Attila nicht nur graduierter Black Belt, sondern auch der zweite Gracie Barra Black Belt in Hamburg und Deutschland sowie einer von nur acht BJJ Black Belts in Norddeutschland.

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26.06.2017 14:58

SVP auf Treppchen bei Deutscher Einzelmeisterschaft

Vom 24. und 25. Juni haben fünf unserer Kämpfer bei den Deutschen Einzelmeisterschaften im Ju-Jutsu in Limburg teilgenommen. Die nationale Spitze maß sich dort in der jeweiligen Altersklasse in den Disziplinen Fighting, Brazilian Jiu-Jitsu und Duo. Levin hat im Ju-Jutsu Fighting den 3. Platz, Jakob und Janina haben im Newaza den 2. Platz belegt.

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AIKIDO

Aikidō [aikidoː] ist eine betont defensive moderne japanische Kampfkunst. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Ueshiba Morihei als Synthese unterschiedlicher Budō-Disziplinen entwickelt, insbesondere aus dem Daitō-Ryū Aiki-Jūjutsu. Die Aikidō-Praktizierenden bezeichnet man als Aikidōka.


Ziel des Aikidōs ist es, einem Angriff dadurch zu begegnen, dass man die Angriffskraft leitet (Abwehr) und es dem Gegner unmöglich macht, seinen Angriff fortzuführen (Absicherung). Dies geschieht insbesondere durch Wurf- (nage waza) und Haltetechniken (osae waza oder katame waza). Der friedlichen geistigen Haltung des Aikidō entsprechend geschieht dies ohne Absicht zum Gegenangriff, sondern vorwiegend durch die Einnahme einer günstigen Position und ständige Kontrolle des Kontakts mit dem Gegner. Zur Übung werden Angriffs- und Verteidigungsformen aus der Menge standardisierter Aikidō-Techniken vorher ausgewählt und einer vorgegebenen Form folgend ausgeführt. Mit zunehmendem Fortschritt der Ausbildung kommen auch die freieren Übungsformen Jiju-waza, Jiyu-waza und Randori vor. Es folgt damit dem japanischen Sprichwort: „Trete durch die Form ein, und trete aus der Form heraus.“


In den verschiedenen Entwicklungsphasen nannte Ueshiba Morihei seine Kampfkunst Aiki-Bujutsu und danach Aiki-Budō. Erst seit Februar 1942 nannte er sie einem Vorschlag Hirai Minorus gegenüber dem Dai Nihon Butokukai folgend auch offiziell Aikidō. Der Name Aikidō (jap. 合気道 oder 合氣道) wird aus drei sinojapanischen Schriftzeichen geformt (合気道; Ai „Harmonie“, Ki „Lebensenergie“, Dō „Lebensweg“ und kann daher in etwa als „Der Weg der Harmonie im Zusammenspiel mit Energie“, „Weg zur Harmonie der Kräfte“ oder „Der Weg der Harmonie mit der Energie des Universums“ übersetzt werden. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Aikid%C5%8D